
Atovaquon/Proguanil 250 mg Tabletten
Rezeptpflichtig
Atovaquon/Proguanil 250 mg Tabletten 12 Tabl. enthält den Wirkstoff Atovaquon/Proguanil. Die Darreichungsform ist Tabletten. Das Präparat ist verschreibungspflichtig.
- Wirkstoff
- Atovaquon/Proguanil
- Darreichungsform
- Tabletten
- Stärke
- 250 mg
- Packungsgröße
- 12 Tabl.
Atovaquon/Proguanil 250 mg Tabletten 12 Tabl.
74,95 €
6,25 € / Tabl.
Varianten
250 mg
Tabletten · 12 Tabl.
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Beipackzettel
Anwendungsgebiete
Atovaquon/Proguanilhydrochlorid Glenmark gehört zur Medikamentengruppe der Malariamittel. Es enthält zwei Wirkstoffe, Atovaquon und Proguanilhydrochlorid. Atovaquon/Proguanilhydrochlorid Glenmark hat zwei Anwendungsgebiete:
- Zur Vorbeugung der Malaria bei Erwachsenen und Kindern mit einem Körpergewicht von mehr als 40 kg
- Zur Behandlung der Malaria bei Erwachsenen und Kindern mit einem Körpergewicht von mehr als 11 kg Malaria wird durch den Stich einer infi zierten Stechmücke verbreitet, wodurch Malariaparasiten (Plasmodium falciparum) in das Blut des Menschen gelangen. Atovaquon/ Proguanilhydrochlorid Glenmark beugt der Malaria durch Abtötung dieser Malariaparasiten vor. Bei Personen, die bereits mit Malaria infi ziert sind, tötet Atovaquon/Proguanilhydrochlorid Glenmark die Parasiten ebenfalls ab. Schützen Sie sich vor einer Infektion mit Malaria. Personen jeden Alters können an Malaria erkranken. Es handelt sich um eine ernsthafte Erkrankung, aber sie ist vermeidbar. Neben der Einnahme von Atovaquon/ Proguanilhydrochlorid Glenmark ist es auch sehr wichtig, dass Sie dafür sorgen, nicht von einer Stechmücke gestochen zu werden.
- Verwenden Sie auf unbedeckten Hautstellen Insektenschutzmittel.
- Tragen Sie helle Kleidung, die den Körper möglichst vollständig bedeckt, besonders nach Sonnenuntergang, da zu dieser Zeit die Stechmücken am aktivsten sind.
- Schlafen Sie in einem abgeschirmten Raum oder unter einem Moskitonetz, das mit Insektengift imprägniert ist.
- Schließen Sie bei Sonnenuntergang Fenster und Türen, wenn diese nicht abgeschirmt sind.
- Ziehen Sie die Verwendung von Insektengift in Erwägung (Insektenklebestreifen, Insektenspray, Mückenstecker), um den Raum von Insekten zu befreien oder Stechmücken davon abzuhalten, in den Raum zu gelangen. Wenn Sie weiteren Rat benötigen, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Es ist auch nach Ergreifen der nötigen Schutzmaßnahmen möglich an Malaria zu erkranken. Manche Malariaarten führen erst nach längerer Zeit zu Symptomen, so dass die Erkrankung erst einige Tage, Wochen oder sogar Monate nach Ihrer Rückkehr ausbrechen kann. Gehen Sie umgehend zum Arzt, wenn bei Ihnen Symptome wie hohes Fieber, Kopfschmerzen, Zittern oder Müdigkeit nach Ihrer Rückkehr auftreten.
Dosierung
Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Nehmen Sie Atovaquon/Proguanilhydrochlorid Glenmark, wenn möglich, zusammen mit einer Mahlzeit oder einem Milchgetränk ein. Am besten nehmen Sie Atovaquon/ Proguanilhydrochlorid Glenmark jeden Tag zur gleichen Zeit ein. Zur Vorbeugung der Malaria Die empfohlene Dosis für Erwachsene und Jugendliche mit einem Körpergewicht von mehr als 40 kg ist 1 Filmtablette täglich, die wie unten beschrieben eingenommen wird. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt bezüglich der Dosis für Kinder. Atovaquon/Proguanilhydrochlorid Glenmark wird nicht zur Vorbeugung der Malaria bei Kindern, Jugendlichen oder Erwachsenen, die weniger als 40 kg wiegen, empfohlen. Für Kinder sind möglicherweise andere Arzneimittel, die Atovaquon/Proguanilhydrochlorid enthalten, verfügbar. Zur Vorbeugung der Malaria bei Erwachsenen:
- Beginnen Sie 1 oder 2 Tage vor der Reise in ein Malariagebiet mit der Einnahme von Atovaquon/Proguanilhydrochlorid Glenmark,
- setzen Sie die tägliche Einnahme während der Dauer des Aufenthaltes fort und
- setzen Sie die Einnahme nach der Rückkehr in ein Malaria-freies Gebiet 7 weitere Tage fort.
- Um einen maximalen Schutz zu erhalten, nehmen Sie Atovaquon/Proguanilhydrochlorid Glenmark über die gesamte Prophylaxedauer ein. Es dauert 7 Tage, um sicherzustellen, dass alle Parasiten, die nach einem Stich einer infi zierten Stechmücke in Ihrem Blut sein könnten, abgetötet sind. Daher riskieren Sie es an Malaria zu erkranken, wenn Sie die Einnahme vorzeitig abbrechen. Zur Behandlung der Malaria Die empfohlene Dosis für Erwachsene ist 4 Filmtabletten einmal täglich an 3 aufeinander folgenden Tagen. Dosierung bei Kindern, die 11 kg oder mehr wiegen:
- 11 - 20 kg – 1 Filmtablette einmal täglich an 3 aufeinander folgenden Tagen
- 21 - 30 kg – 2 Filmtabletten einmal täglich an 3 aufeinander folgenden Tagen
- 31 - 40 kg – 3 Filmtabletten einmal täglich an 3 aufeinander folgenden Tagen
- mehr als 40 kg – Dosis wie für Erwachsene Atovaquon/Proguanilhydrochlorid Glenmark wird nicht empfohlen zur Behandlung der Malaria bei Kindern, die weniger als 11 kg wiegen. Für Kinder, die weniger als 11 kg wiegen, sprechen Sie mit Ihrem Arzt. Möglicherweise sind in Ihrem Land andere Arzneimittel, die Atovaquon/Proguanilhydrochlorid enthalten, verfügbar. Wenn Sie eine größere Menge von Atovaquon/Proguanilhydrochlorid Glenmark eingenommen haben, als Sie sollten Holen Sie sich Rat von einem Arzt oder Apotheker. Wenn möglich, zeigen Sie ihm die Atovaquon/Proguanilhydrochlorid Glenmark- Packung. Wenn Sie die Einnahme von Atovaquon/ Proguanilhydrochlorid Glenmark vergessen haben Es ist sehr wichtig, dass Sie Atovaquon/ Proguanilhydrochlorid Glenmark über die gesamte Prophylaxedauer einnehmen. Wenn Sie die Einnahme einer Dosis vergessen haben, seien Sie nicht beunruhigt. Nehmen Sie einfach die nächste Dosis ein, sobald Sie sich erinnern. Fahren Sie danach mit der gewohnten Einnahme fort. Nehmen Sie keine zusätzlichen Tabletten ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Nehmen Sie einfach die nächste Dosis zur gewohnten Zeit ein. Wenn Sie die Einnahme von Atovaquon/ Proguanilhydrochlorid Glenmark abbrechen Beenden Sie die Einnahme von Atovaquon/ Proguanilhydrochlorid Glenmark nicht ohne Rat einzuholen. Fahren Sie mit der Einnahme von Atovaquon/ Proguanilhydrochlorid Glenmark nach der Rückkehr in ein Malaria-freies Gebiet 7 Tage lang fort. Um einen maximalen Schutz zu erhalten, nehmen Sie Atovaquon/ Proguanilhydrochlorid Glenmark über die gesamte Prophylaxedauer ein. Es dauert 7 Tage, um sicherzustellen, dass alle Parasiten, die nach einem Stich einer infi zierten Stechmücke in Ihrem Blut sein könnten, abgetötet sind. Daher riskieren Sie es an Malaria zu erkranken, wenn Sie die Einnahme vorzeitig abbrechen. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Gegenanzeigen
Atovaquon/Proguanilhydrochlorid Glenmark darf nicht eingenommen werden,
- wenn Sie allergisch gegen Atovaquon, Proguanilhydrochlorid oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
- zur Vorbeugung der Malaria, wenn Sie an schweren Nierenfunktionsstörungen leiden.
Nebenwirkungen
Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Achten Sie auf folgende schwere Reaktionen. Diese sind bei einer kleinen Anzahl von Patienten aufgetreten, aber deren genaue Häufi gkeit ist unbekannt. Schwere allergische Reaktionen Zeichen einer allergischen Reaktion sind:
- Hautausschlag und Juckreiz
- plötzliches Keuchen, Enge in Brust oder Rachen oder Atemschwierigkeiten
- Schwellung der Augenlider, des Gesichts, der Lippen, der Zunge oder anderer Körperteile. Kontaktieren Sie sofort Ihren Arzt, wenn Sie eines dieser Symptome bekommen. Nehmen Sie Atovaquon/Proguanilhydrochlorid Glenmark nicht mehr ein. Schwere Hautreaktionen
- Hautausschlag, bei dem sich Blasen bilden können, die wie kleine Zielscheiben aussehen (dunkler Punkt in der Mitte, der von einer helleren Fläche und außen von einem dunklen Ring umgeben ist) (Erythema multiforme)
- Schwerer, großfl ächiger Hautausschlag mit Blasen und schälender Haut, hauptsächlich um Mund, Nase, Augen und Genitalien (Stevens-Johnson-Syndrom). Wenn Sie eines dieser Symptome bemerken, kontaktieren Sie umgehend Ihren Arzt. Die meisten der weiteren berichteten Nebenwirkungen waren leicht und dauerten nicht sehr lange an. Sehr häufi ge Nebenwirkungen Diese können mehr als 1 von 10 Patienten betreffen:
- Kopfschmerzen
- Übelkeit und Erbrechen
- Bauchschmerzen
- Durchfall Häufi ge Nebenwirkungen Diese können bis zu 1 von 10 Patienten betreffen:
- Schwindel
- Schlafl osigkeit
- Seltsame Träume
- Depressionen
- Appetitlosigkeit
- Fieber
- Hautausschlag, der jucken kann
- Husten
- Allergische Reaktionen
- Juckreiz Häufi ge Nebenwirkungen, die sich bei Blutuntersuchungen zeigen können, sind:
- Eine zu geringe Anzahl an roten Blutkörperchen (Anämie), was Müdigkeit, Kopfschmerzen und Kurzatmigkeit hervorrufen kann
- Eine zu geringe Anzahl an weißen Blutkörperchen (Neutropenie), was ein erhöhtes Infektionsrisiko hervorrufen kann
- Niedrige Natriumspiegel im Blut (Hyponatriämie)
- Erhöhte Leberenzymwerte Gelegentliche Nebenwirkungen Diese können bis zu 1 von 100 Patienten betreffen:
- Angstgefühl
- Empfi ndung von Herzklopfen
- Schwellung und Rötung des Mundes
- Juckender, erhabener Hautausschlag (Nesselsucht)
- Haarausfall Gelegentliche Nebenwirkungen, die sich bei Blutuntersuchungen zeigen können, sind:
- Erhöhte Amylasewerte (ein Enzym, das in der Bauchspeicheldrüse gebildet wird) Seltene Nebenwirkungen Diese können bis zu 1 von 1 000 Patienten betreffen:
- Sehen oder Hören von Dingen, die nicht da sind (Halluzinationen) Weitere Nebenwirkungen Weitere Nebenwirkungen sind bei einer kleinen Anzahl von Patienten aufgetreten, aber deren genaue Häufi gkeit ist unbekannt.
- Entzündung der Leber (Hepatitis)
- Blockade der Gallengänge (Cholestase)
- Herzrasen (Tachykardie)
- Entzündung der Blutgefäße (Vaskulitis), die als rote oder violette, erhabene Flecken auf der Haut sichtbar sein können, jedoch auch andere Körperbereiche betreffen können
- Krampfanfälle
- Panikattacken, Weinen
- Albträume
- Schwere mentale Gesundheitsprobleme, bei denen die betroffene Person den Kontakt zur Realität verliert und unfähig ist, klar zu denken und zu urteilen
- Verdauungsstörung
- Geschwüre im Mund
- Blasen
- Schälende Haut
- Gesteigerte Empfi ndlichkeit der Haut gegenüber Sonnenlicht Weitere Nebenwirkungen, die sich bei Blutuntersuchungen zeigen können, sind:
- Eine Verminderung aller Arten von Blutzellen (Panzytopenie) Meldung von Nebenwirkungen Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte Abt. Pharmakovigilanz Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3 D-53175 Bonn Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.
Patientenhinweise
Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen Zur Vorbeugung der Malaria
- Wenn Sie sich nach der Einnahme der Atovaquon/Proguanilhydrochlorid Glenmark- Filmtablette innerhalb einer Stunde erbrechen müssen, nehmen Sie sofort eine weitere Dosis ein.
- Es ist wichtig, dass Sie Atovaquon/ Proguanilhydrochlorid Glenmark über den gesamten empfohlenen Zeitraum (Prophylaxedauer) einnehmen. Wenn Sie aufgrund von Erbrechen zusätzliche Tabletten einnehmen müssen, benötigen Sie möglicherweise eine weitere Verschreibung.
- Wenn Sie sich erbrochen haben, ist es besonders wichtig, sich zusätzlich beispielsweise mit Insektenschutzmitteln und Moskitonetzen zu schützen. Atovaquon/ Proguanilhydrochlorid Glenmark ist möglicherweise nicht so wirksam, da der Körper eine geringere Menge aufnimmt. Zur Behandlung der Malaria
- Wenn Sie an Erbrechen oder Durchfall leiden, informieren Sie Ihren Arzt. Sie benötigen regelmäßige Blutuntersuchungen. Atovaquon/ Proguanilhydrochlorid Glenmark ist dann nicht so wirksam, da der Körper eine geringere Menge aufnimmt. Die Untersuchungen werden prüfen, ob der Malariaparasit aus Ihrem Blut beseitigt worden ist.
- Wenn Sie an einer schweren Nierenerkrankung leiden, wird Ihr Arzt Ihnen eventuell ein anderes Arzneimittel verschreiben wollen.
- Wenn Sie sich während der Behandlung mit Atovaquon/Proguanilhydrochlorid Glenmark eine bestimmte Art von Infektion zuziehen, wird Ihr Arzt Ihnen eventuell eine andere Art von Arzneimittel als Atovaquon/ Proguanilhydrochlorid Glenmark verschreiben.
- Wenn die Malaria behandelt wird, doch dann wiederholt zurückkehrt, oder wenn die Malaria von einem bestimmten Parasitentyp verursacht wird, wird Ihr Arzt Ihnen eventuell ein zusätzliches Arzneimittel zu Atovaquon/ Proguanilhydrochlorid Glenmark verschreiben. Einnahme von Atovaquon/Proguanilhydrochlorid Glenmark zusammen mit anderen Arzneimitteln Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen. Manche Arzneimittel können die Wirkung von Atovaquon/Proguanilhydrochlorid Glenmark beeinfl ussen oder Atovaquon/ Proguanilhydrochlorid Glenmark selbst kann die Wirkung anderer Arzneimittel, die gleichzeitig eingenommen werden, verstärken oder abschwächen. Diese sind:
- Metoclopramid zur Behandlung von Übelkeit und Erbrechen,
- die Antibiotika Tetracyclin, Rifampicin und Rifabutin,
- Efavirenz oder bestimmte hochaktive Protease-Inhibitoren zur Behandlung von HIV-Infektionen,
- Indinavir zur Behandlung von HIV-Infektionen,
- Warfarin und andere Arzneimittel zur Hemmung der Blutgerinnung,
- Etoposid zur Behandlung von Krebs. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie eines dieser Arzneimittel einnehmen. Ihr Arzt wird möglicherweise entscheiden, dass Atovaquon/ Proguanilhydrochlorid Glenmark nicht geeignet für Sie ist, oder dass Sie zusätzliche Kontrolluntersuchungen während der Einnahme von Atovaquon/Proguanilhydrochlorid Glenmark benötigen. Denken Sie daran, Ihren Arzt zu informieren, wenn Sie während der Einnahme von Atovaquon/Proguanilhydrochlorid Glenmark mit der Einnahme eines anderen Arzneimittels beginnen. Einnahme von Atovaquon/Proguanilhydrochlorid Glenmark zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Nehmen Sie Atovaquon/Proguanilhydrochlorid Glenmark, wenn möglich, zusammen mit einer Mahlzeit oder einem Milchgetränk ein. Dies erhöht die Menge an Atovaquon/ Proguanilhydrochlorid, die Ihr Körper aufnimmt, und führt zu einer besseren Wirksamkeit. Die Filmtabletten sollten vorzugsweise nicht zerdrückt werden. Schwangerschaft und Stillzeit Nehmen Sie Atovaquon/Proguanilhydrochlorid Glenmark nicht ein, wenn Sie schwanger sind, es sei denn Ihr Arzt empfi ehlt es Ihnen. Fragen Sie vor der Einnahme von Atovaquon/ Proguanilhydrochlorid Glenmark Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Stillen Sie nicht, wenn Sie Atovaquon/ Proguanilhydrochlorid Glenmark einnehmen, da die Wirkstoffe von Atovaquon/Proguanilhydrochlorid Glenmark in die Muttermilch übergehen und Ihrem Kind schaden könnten. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen Wenn Ihnen schwindelig ist, dürfen Sie kein Fahrzeug führen. Atovaquon/ Proguanilhydrochlorid Glenmark führt bei manchen Menschen zu Schwindel. Wenn das bei Ihnen der Fall ist, dürfen Sie kein Fahrzeug führen, Maschinen bedienen oder Tätigkeiten ausüben, die Sie selbst oder andere gefährden könnten.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Atovaquon/Proguanil 250 mg Tabletten 12 Tabl.
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