Jahn-Apotheke
Femigyne, Femigyne, Tabletten

Femigyne 0,03 mg Tabletten

Rezeptpflichtig

Femigyne 0,03 mg Tabletten 21 Tabl. enthält den Wirkstoff Femigyne. Die Darreichungsform ist Tabletten. Das Präparat ist verschreibungspflichtig.

Wirkstoff
Femigyne
Darreichungsform
Tabletten
Stärke
0,03 mg
Packungsgröße
21 Tabl.

Femigyne 0,03 mg Tabletten 21 Tabl.

39,95 €

1,90 € / Tabl.

Varianten

  • 0,03 mg

    Tabletten · 126 Tabl.

    69,95 €

  • 0,03 mg

    Tabletten · 63 Tabl.

    52,95 €

  • 0,03 mg

    Tabletten · 21 Tabl.

    39,95 €

Beipackzettel

Anwendungsgebiete

®

– ist ein Arzneimittel zur Schwangerschaftsverhütung („Pille“).Femigyne-ratiopharm N®

– Jede Filmtablette enthält eine geringe Menge zweier verschiedener weiblicher Geschlechtshormone, und zwar Levonorgestrel und Ethinylestradiol.

– „Pillen“, die zwei Hormone enthalten, werden als „Kombinationspillen“ bezeichnet. wird auch als niedrigdosierte Femigyne-ratiopharm N® „Pille“ bezeichnet, weil sie nur eine geringe Menge von Hormonen enthält.

Dosierung

® Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Bei bekannter oder vermuteter Schwangerschaft darf die Einnahme von nicht begonnen oder fortgesetzt werden.Femigyne-ratiopharm N ® Jede Blisterpackung enthält 21 Filmtabletten. Nehmen Sie die Tabletten in der auf der Folie vorgegebenen Reihenfolge ein. Nehmen Sie 1 Tablette täglich für 21 Tage, gegebenenfalls zusammen mit etwas Wasser ein. Drücken Sie die erste TabletteFemigyne-ratiopharm N® an der Stelle der Packung heraus, die mit dem entsprechenden Wochentag gekennzeichnet ist (z. B. „So” für Sonntag). Die Einnahme der Tabletten sollte jeden Tag etwa zur gleichen Zeit erfolgen. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie die Tabletten nüchtern oder zu den Mahlzeiten einnehmen. Durch den Aufdruck der Wochentage auf der Packung kann jeden Tag kontrolliert werden, ob die Tablette für diesen Tag bereits eingenommen wurde. Nachdem Sie alle 21 Tabletten eingenommen haben, folgt eine 7-tägige Einnahmepause. Ihre Monatsblutung (Abbruchblutung) wird während dieser 7 Tage beginnen, normalerweise 2-3 Tage nach Einnahme der letzten -Tablette.Femigyne-ratiopharm N® Beginnen Sie mit der Einnahme aus der nächsten Blisterpackung am Tag nach der 7-tägigen Einnahmepause, auch dann, wenn Ihre Blutung anhält. Dies bedeutet zum einen, dass Sie mit der neuen Blisterpackung beginnen, und zum anderen, dass Ihreimmer am gleichen Wochentag Entzugsblutung jeden Monat an den gleichen Tagen auftreten sollte. Wann beginnen Sie mit der Einnahme von ?Femigyne-ratiopharm N® Wenn Sie im vergangenen Monat noch keine „Pille“ zur Schwangerschaftsverhütung eingenommen haben: Beginnen Sie mit der Einnahme von am ersten Tag Ihres Zyklus, d. h. am ersten Tag Ihrer Monatsblutung. Wenn Sie mit derFemigyne-ratiopharm N® Einnahme von an diesem Tag (dem ersten Ihrer Monatsblutung) beginnen, besteht ein sofortiger Empfängnisschutz. SieFemigyne-ratiopharm N® können auch mit der Einnahme zwischen Tag 2 und 5 beginnen, müssen dann aber während der ersten 7 Tage der Einnahme der „Pille“eine zusätzliche nicht-hormonale Methode zur Empfängnisverhütung anwenden. Wenn Sie von einem anderen kombinierten hormonalen Verhütungsmittel („Pille“ mit zwei hormonellen Wirkstoffen) oder von einem empfängnisverhütenden Vaginalring oder einem Pflaster zu Femigyne-ratiopharm N wechseln:® Sie können mit der Einnahme von vorzugsweise am Tag nach Einnahme der letzten wirkstoffhaltigen Tablette (die letzteFemigyne-ratiopharm N® Tablette, die Wirkstoffe enthält) Ihrer zuvor eingenommenen „Pille“ bzw. am Tag nach dem Entfernen des Vaginalringes oder des Pflasters beginnen, spätestens aber am Tag nach den einnahmefreien (ring- oder pflasterfreien) Tagen Ihres Vorgängerpräparates (oder nach Einnahme der letzten wirkstofffreien Tablette Ihres Vorgängerpräparates). Wenn Sie von einer „Pille“, die nur ein Hormon (Gelbkörperhormon) enthält (sog. Minipille), einem Injektionspräparat (sog. Dreimonatsspritze), einem Implantat oder einem gestagenfreisetzenden Intrauterinsystem (sog. Hormonspirale) zu Femigyne-ratiopharm N wechseln:® Sie können die Minipille an jedem beliebigen Tag absetzen und am nächsten Tag direkt mit der Einnahme von beginnen.Femigyne-ratiopharm N® Nach Umstellung von einem Implantat oder einer Hormonspirale beginnen Sie mit der Einnahme von an dem Tag, an demFemigyne-ratiopharm N® das Implantat oder die Hormonspirale entfernt wird, nach einer Injektion zu dem Zeitpunkt, an dem normalerweise die nächste Injektion erfolgen müsste. In allen Fällen müssen Sie während der ersten 7 Tage der Tabletteneinnahme eine zusätzliche nicht-hormonale Methode zur Empfängnisverhütung anwenden (z. B. ein Kondom). Wenn Sie gerade eine Fehlgeburt oder einen Schwangerschaftsabbruch in den ersten drei Monaten der Schwangerschaft hatten: Sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt. Wenn Sie gerade ein Kind bekommen haben und nicht stillen oder eine Fehlgeburt nach dem dritten Schwangerschaftsmonat hatten: Beginnen Sie die Einnahme von nicht früher als 28 Tage nach der Geburt bzw. Fehlgeburt. Sicherheitshalber sollten SieFemigyne-ratiopharm N® während der ersten 7 Tage eine zusätzliche nicht-hormonale Methode zur Empfängnisverhütung anwenden. Wenn Sie bereits Geschlechtsverkehr hatten, muss vor Beginn der Einnahme von eine Schwangerschaft ausgeschlossen oderFemigyne-ratiopharm N® die erste Monatsblutung abgewartet werden. 1. Wenn Sie nach der Geburt des Kindes stillen und (wieder) mit der Einnahme von Femigyne-ratiopharm N beginnen wollen:® Lesen Sie den Abschnitt „Stillzeit“. Wenn Sie nicht sicher sind, wann Sie beginnen können, fragen Sie Ihren Arzt. Dauer der Einnahme -kann so lange eingenommen werden, wie eine hormonale Methode zur Empfängnisverhütung gewünscht wird und dieFemigyne-ratiopharm N® Vorteile einer hormonalen Verhütungsmethode die gesundheitlichen Risiken überwiegen (siehe Abschnitt 2 unter „ -Femigyne-ratiopharm N® darf nicht und „ - ).angewendet werden“ Wann besondere Vorsicht bei der Einnahme von Femigyne-ratiopharm N® erforderlich ist“ Wenn Sie eine größere Menge von eingenommen haben, als Sie solltenFemigyne-ratiopharm N® Es liegen keine Berichte zu schwerwiegenden schädlichen Folgen nach Einnahme von zu vielen -Filmtabletten vor.Femigyne-ratiopharm N® Wenn Sie mehrere Tabletten auf einmal eingenommen haben, kann es zu Übelkeit, Erbrechen, Brustspannen, Benommenheit, Bauchschmerzen und Schläfrigkeit/Müdigkeit kommen. Bei jungen Mädchen können Blutungen aus der Scheide auftreten. Wenn Sie zu viele -Filmtabletten eingenommen haben oder feststellen, dass ein Kind versehentlich Tabletten verschluckt hat,Femigyne-ratiopharm N® fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Wenn Sie die Einnahme von vergessen habenFemigyne-ratiopharm N®

– Wenn Sie die Einnahmezeit einmalig um weniger als 12 Stunden überschritten haben, ist die empfängnisverhütende Wirkung von Femigynenoch gewährleistet. Sie müssen die Einnahme der vergessenen Tablette so schnell wie möglich nachholen und die folgendenratiopharm N® Tabletten dann wieder zur gewohnten Zeit einnehmen.

– Wenn Sie die überschritten haben, ist die empfängnisverhütende Wirkung nicht mehr gewährleistet.Einnahmezeit um mehr als 12 Stunden Je mehr Tabletten Sie vergessen haben, desto größer ist das Risiko einer Schwangerschaft. Wenn nach Aufbrauchen der aktuellen Blisterpackung in der ersten normalen einnahmefreien Pause keine Blutung auftritt, sind Sie möglicherweise schwanger. Sie müssen dann Ihren Arzt aufsuchen, bevor Sie eine neue Blisterpackung anfangen.

– Generell sollten Sie 2 Punkte beachten:

– Die Einnahme der Tabletten darf werden.nie länger als 7 Tage unterbrochen

– Erst nach 7 Tagen ununterbrochener Einnahme der Tabletten ist die Wirksamkeit von gewährleistetFemigyne-ratiopharm N ® . Wenn Sie die Einnahmezeit um mehr als 12 Stunden zwischen Tag 1 und 7 überschritten haben (beachten Sie auch das Diagramm): Holen Sie die Tabletteneinnahme so schnell wie möglich nach, auch wenn dies bedeutet, dass Sie zwei Tabletten zur gleichen Zeit einnehmen müssen. Setzen Sie die Tabletteneinnahme dann wie gewohnt fort. Sie müssen jedoch in den nächsten 7 Tagen eine zusätzliche nicht-hormonale Methode zur Empfängnisverhütung anwenden (z. B. ein Kondom). Wenn Sie in der Woche vor der vergessenen Einnahme der „Pille“ Geschlechtsverkehr hatten, besteht das Risiko einer Schwangerschaft. Je mehr Tabletten Sie vergessen haben und je näher dies zur üblichen Einnahmepause liegt, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft. Informieren Sie in diesem Fall Ihren Arzt. Wenn Sie die Einnahmezeit um mehr als 12 Stunden zwischen Tag 8 und 14 überschritten haben (beachten Sie auch das Diagramm): Holen Sie die Einnahme so schnell wie möglich nach, auch wenn dies bedeutet, dass Sie zwei Tabletten zur gleichen Zeit einnehmen müssen. Setzen Sie die Tabletteneinnahme dann wie gewohnt fort. Vorausgesetzt, Sie haben die Tabletten in den 7 Tagen vor der vergessenen Tablette korrekt eingenommen, müssen Sie keine zusätzlichen Schutzmaßnahmen anwenden. Wenn Sie jedoch diese Tabletten nicht korrekt eingenommen oder mehr als eine Tablette vergessen haben, müssen Sie während der nächsten 7 Tage zusätzliche nicht-hormonale Methode zur Empfängnisverhütung anwenden. Wenn Sie die Einnahmezeit um mehr als 12 Stunden zwischen Tag 15 und 21 überschritten haben (beachten Sie auch das Diagramm): Die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft erhöht sich, je näher Sie der üblichen Einnahmepause sind. Allerdings kann eine Schwangerschaft immer noch durch Anpassung der Einnahme verhindert werden. Wenn Sie die nachfolgenden Hinweise beachten, müssen Sie keine zusätzlichen empfängnisverhütenden Maßnahmen verwenden, vorausgesetzt, Sie haben die Tabletten in den 7 Tagen vor der vergessenen Einnahme korrekt angewendet. Wenn Sie diese Tabletten nicht korrekt eingenommen haben oder Sie mehr als eine Tablette vergessen haben, sollten Sie ausschließlich die erste der beiden nachfolgenden Möglichkeiten verwenden und eine zusätzliche nicht-hormonale Methode zur Empfängnisverhütung anwenden. Holen Sie die Einnahme der letzten vergessenen Tablette so schnell wie möglich nach, auch wenn dies bedeutet, dass Sie zwei Tabletten zur gleichen Zeit einnehmen müssen. Die folgenden Tabletten nehmen Sie dann wieder zur gewohnten Zeit ein. Anstatt danach mit der 1. 2. Einnahmepause fortzufahren, beginnen Sie direkt mit der Einnahme der Tabletten aus der nächsten Blisterpackung. Höchstwahrscheinlich kommt es dann erst am Ende der zweiten Blisterpackung zu einer Abbruchblutung, jedoch treten möglicherweise leichte oder menstruationsähnliche Blutungen während der Einnahme aus der zweiten Blisterpackung auf. oder Sie können die Einnahme der Tabletten aus der aktuellen Packung auch sofort abbrechen und nach einer einnahmefreien Pause von nicht mehr als 7 Tagen (der Tag, an dem die „Pille“ vergessen wurde, muss mitgezählt werden!) direkt mit der Einnahme aus der nächsten Blisterpackung beginnen. Wenn Sie mit der Einnahme aus der neuen Blisterpackung an Ihrem gewohnten Wochentag beginnen möchten, können Sie die einnahmefreie Pause entsprechend verkürzen. Sie haben mehr als 1 Tablette in der aktuellen Blisterpackung vergessen: Wenn Sie die Einnahme von in der aktuellen Blisterpackung vergessen haben, ist der Empfängnisschutzmehr als 1 Tablette Femigyne-ratiopharm N® nicht mehr sicher gegeben. Die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft ist umso höher, je mehr Tabletten Sie vergessen haben und je näher dies zeitlich an der normalen einnahmefreien Pause liegt. Bis zum Auftreten der nächsten üblichen Entzugsblutung sollte eine zusätzliche nicht-hormonale Methode zur Empfängnisverhütung angewendet werden (z. B. ein Kondom). Wenn nach Aufbrauchen der aktuellen Blisterpackung in der ersten normalen einnahmefreien Pause keine Blutung auftritt, sind Sie möglicherweise schwanger. In diesem Fall müssen Sie Ihren Arzt aufsuchen, bevor Sie eine neue Blisterpackung anfangen. Was müssen Sie beachten, wenn Sie an Erbrechen oder schwerem Durchfall leiden? Wenn Sie in den ersten 3 bis 4 Stunden nach der Einnahme einer Tablette erbrechen oder wenn schwerer Durchfall auftritt, sind die Wirkstoffe der „Pille“ möglicherweise noch nicht vollständig von Ihrem Körper aufgenommen worden. Diese Situation ist ähnlich wie das Vergessen einer Tablette. Nach Erbrechen oder Durchfall müssen Sie so schnell wie möglich eine Tablette aus einer anderen Blisterpackung einnehmen, wenn möglich innerhalb von 12 Stunden nach dem üblichen Einnahmezeitpunkt der „Pille“. Wenn dies nicht möglich ist oder 12 Stunden überschritten sind, folgen Sie den Anweisungen im Abschnitt „Wenn Sie die Einnahme von vergessen haben“. Femigyne-ratiopharm N® Wenn die Magen-Darm-Beschwerden über mehrere Tage anhalten oder wiederkehren, sollten Sie eine zusätzliche nicht-hormonale Methode zur Empfängnisverhütung (z. B. ein Kondom) anwenden und Ihren Arzt informieren. Verschieben der Blutungstage: Was müssen Sie beachten? Auch wenn es nicht empfohlen wird, können Sie Ihre Monatsblutung hinausschieben, indem Sie die 7-tägige Einnahmepause auslassen und direkt mit der Einnahme aus der nächsten Blisterpackung fortfahren und diese bis zum Ende aufbrauchen. Während der Einnahme aus dieser zweiten Blisterpackung kann es zu leichten oder menstruationsähnlichen Blutungen kommen. Nach der darauf folgenden regulären 7-tägigen Einnahmepause kann die Einnahme von wie üblich fortgesetzt werden.Femigyne-ratiopharm N® Sie sollten Ihren Arzt um Rat fragen, bevor Sie sich entscheiden, die Blutung zu verschieben. Ändern des Wochentages, an dem Ihre Monatsblutung einsetzt: Was müssen Sie beachten? Wenn Sie den Wochentag, an dem Ihre Periode beginnt, ändern wollen, können Sie die Einnahmepause der Tabletten um beliebig viele Tage verkürzen. Je kürzer die Einnahmepause der Tabletten, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass es nicht zu einer Abbruchblutung kommt und dass während der Einnahme aus der folgenden Blisterpackung leichte oder menstruationsähnliche Blutungen auftreten. Die Einnahmepause sollte nie mehr als 7 Tage betragen. Wenn Sie sich über die Vorgehensweise nicht sicher sind, fragen Sie Ihren Arzt. Wenn Sie die Einnahme von abbrechen wollenFemigyne-ratiopharm N® Sie können die Einnahme von zu jeder Zeit beenden. Wenn Sie nicht schwanger werden wollen, sprechen Sie mit Ihrem ArztFemigyne-ratiopharm N® über andere sichere Verhütungsmethoden. Wenn Sie schwanger werden möchten, beenden Sie die Einnahme von undFemigyne-ratiopharm N® warten Ihre Monatsblutung ab, bevor Sie versuchen, schwanger zu werden. So können Sie das Datum der voraussichtlichen Entbindung einfacher berechnen. Wenn Sie die Einnahme von beenden, kann es einige Zeit dauern, bis Ihre Blutungen wieder regelmäßig auftreten,Femigyne-ratiopharm N® insbesondere wenn bei Ihnen bereits vor Anwendung der „Pille“ Zyklusstörungen aufgetreten sind. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Gegenanzeigen

® Allgemeine Hinweise Bitte lesen Sie die Informationen zu Blutgerinnseln in Abschnitt 2. bevor Sie mit der Anwendung von beginnen. Es istFemigyne-ratiopharm N® besonders wichtig, die Informationen zu den Symptomen eines Blutgerinnsels zu lesen (siehe Abschnitt 2. „Blutgerinnsel“). Bevor Sie anwenden, wird Ihr behandelnder Arzt Sie sorgfältig zu Ihrer Krankengeschichte und zu der Ihrer nahenFemigyne-ratiopharm N® Verwandten befragen. Der Arzt wird Ihren Blutdruck messen und, abhängig von Ihrer persönlichen Situation, weitere Untersuchungen durchführen. In dieser Gebrauchsinformation sind verschiedene Fälle beschrieben, bei deren Auftreten Sie absetzen sollten oder bei denenFemigyne-ratiopharm N® die Zuverlässigkeit von herabgesetzt sein kann. In diesen Fällen sollten Sie entweder keinen Geschlechtsverkehr haben oderFemigyne-ratiopharm N® zusätzliche, nicht-hormonale Verhütungsmethoden anwenden (z. B. ein Kondom) oder eine andere Barrieremethode. Wenden Sie aber keine Kalender- oder Temperaturmethoden an. Diese Methoden können versagen, weil die monatlichen Schwankungen derFemigyne-ratiopharm N® Körpertemperatur und des Gebärmutterhalsschleims verändert. Sie sollten sich alle 6 Monate, mindestens aber einmal jährlich, allgemeinärztlich und frauenärztlich untersuchen lassen. Wie alle hormonalen Empfängnisverhütungsmittel bietet keinerlei Schutz vor einer HIV-Infektion (AIDS) oder anderenFemigyne-ratiopharm N® sexuell übertragbaren Krankheiten. darf nicht angewendet werden,Femigyne-ratiopharm N® darf nicht angewendet werden, wenn einer der nachstehend aufgeführten Punkte auf Sie zutrifft. Wenn einer derFemigyne-ratiopharm N® nachstehend aufgeführten Punkte auf Sie zutrifft, müssen Sie dies Ihrem Arzt mitteilen. Ihr Arzt wird dann mit Ihnen besprechen, welche andere Form der Empfängnisverhütung für Sie besser geeignet ist.

– wenn Sie den Verdacht oder die Gewissheit haben, schwanger zu sein

– wenn Sie ein in einem Blutgefäß der Beine ( ), der Lunge ( ) oder eines anderen Organs Blutgerinnsel tiefe Beinvenenthrombose Lungenembolie haben (oder in der Vergangenheit hatten)

– wenn bei Ihnen bekannt ist, dass Sie an einer Störung der Blutgerinnung leiden – beispielsweise Protein-C-Mangel, Protein-S-Mangel, Antithrombin-III-Mangel, Faktor-V-Leiden oder Antiphospholipid-Antikörper oder andere mit Thromboseneigung einhergehende Gerinnungsstörungen des Blutes, Herzklappenerkrankung oder Herzrhythmusstörung

– wenn Sie operiert werden müssen oder längere Zeit bettlägerig sind (siehe Abschnitt „Blutgerinnsel“)

– wenn mehrere Risikofaktoren auf Sie zutreffen, ist das Risiko für die Ausbildung eines Blutgerinnsels hoch (siehe Abschnitt „Blutgerinnsel“)

– wenn Sie jemals einen oder hattenHerzinfarkt Schlaganfall

– wenn Sie eine (eine Erkrankung, die schwere Brustschmerzen verursacht und ein erstes Anzeichen auf einen Herzinfarkt Angina pectoris sein kann) oder eine transitorische ischämische Attacke (vorübergehende Symptome eines Schlaganfalls wie Sehstörungen oder Muskellähmung) haben (oder in der Vergangenheit hatten)

– wenn Sie an einer der folgenden Krankheiten leiden, die das Risiko für ein Blutgerinnsel in einer Arterie erhöhen können:

- schwerer Diabetes mellitus mit Schädigung der Blutgefäße

- sehr hoher Bluthochdruck (ständig über 140/90 mmHg)

- sehr hoher Blutfettspiegel (Cholesterin oder Triglyceride)

- eine Krankheit, die als Hyperhomocysteinämie bekannt ist

– wenn Sie (siehe auch Abschnitt 2 „Blutgerinnsel“)rauchen

– wenn Sie an einer bestimmten Form von (sog. „Migräne mit Aura“) leiden (oder in der Vergangenheit gelitten haben)Migräne

– wenn Kopfschmerzen ungewohnt häufig, anhaltend oder stark auftreten, bzw. Sie plötzliche Empfindungs-, Wahrnehmungs- (Seh-, Hörstörungen) oder Bewegungsstörungen, insbesondere Lähmungen haben (mögliche erste Anzeichen eines Schlaganfalls)

– bei bestehender oder vorausgegangener , wenn diese mit einer schweren Fettstoffwechselstörung Entzündung der Bauchspeicheldrüse einhergeht

– bei schweren bestehenden oder vorausgegangenen , solange sich Ihre Leberwerte im Blut nicht wieder normalisiert Lebererkrankungen haben oder wenn bei Ihnen ein erhöhter Blutgehalt an gelbbraunem Gallenfarbstoff (Bilirubin) durch Störung der Ausscheidung in die Galle ( - oder ) festgestellt wurdeDubin-Johnson Rotor-Syndrom

– wenn sich Ihre Haut oder das Augenweiß gelb verfärben, Ihr Urin braun und Ihr Stuhlgang sehr hell wird (sog. )Gelbsucht

– bei bestehenden oder vorausgegangenen (gutartig oder bösartig)Lebergeschwülsten

– bei bestehendem oder vorausgegangenem oder bzw. Verdacht Brustkrebs Krebs der Gebärmutterschleimhaut oder des Gebärmutterhalses darauf

– bei jeglichen ungeklärten Blutungen aus der Scheide

– wenn Ihre Monatsblutung ausbleibt, möglicherweise durch Ernährung oder körperliche Betätigung bedingt

– wenn Sie Hepatitis C haben und Arzneimittel, welche Ombitasvir/Paritaprevir/Ritonavir, Dasabuvir, Glecaprevir/Pibrentasvir oder Sofosbuvir/ Velpatasvir/Voxilaprevir enthalten, einnehmen (siehe Abschnitt „Einnahme von zusammen mit anderen Femigyne-ratiopharm N® Arzneimitteln“)

– wenn Sie allergisch gegen Levonorgestrel, Ethinylestradiol, oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. Dies kann Jucken, Ausschlag oder Schwellungen verursachen.

Nebenwirkungen

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Wenn bei Ihnen Nebenwirkungen auftreten, insbesondere wenn diese schwerwiegend und anhaltend sind, oder wenn sich Ihr Gesundheitszustand verändert, und Sie dieses auf zurückführen, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt.Femigyne-ratiopharm N® Alle Frauen, die kombinierte hormonale Kontrazeptiva anwenden, haben ein erhöhtes Risiko für Blutgerinnsel in den Venen ( )venöse Thromboembolie oder Arterien ( ), gutartige Lebertumoren, zelluläre Veränderungen des Gebärmutterhalses, Gebärmutterhalskrebs undarterielle Thromboembolie Brustkrebs. Weitere Einzelheiten zu den verschiedenen Risiken im Zusammenhang mit der Anwendung kombinierter hormonaler Kontrazeptiva siehe Abschnitt 2. „Was sollten Sie vor der Einnahme von beachten?“.Femigyne-ratiopharm N® Schwerwiegende Nebenwirkungen: Sie sollten umgehend Ihren Arzt aufsuchen, wenn Sie eines der folgenden Symptome eines Angioödems an sich bemerken: Schwellungen von Gesicht, Zunge und/oder Rachen und/oder Schluckbeschwerden oder Hautausschlag möglicherweise zusammen mit Atembeschwerden (siehe auch den Abschnitt „Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen“). Die Anwendung von „Pillen“, die die gleichen Wirkstoffe wie enthalten, ist am häufigsten (≥1/10) mit den NebenwirkungenFemigyne-ratiopharm N® Kopfschmerzen (einschließlich ), Schmier- und Zwischenblutungen verbunden.Migräne (mehr als 1 von 10 Anwenderinnen kann betroffen sein):Sehr häufige Nebenwirkungen

– Kopfschmerzen (einschließlich Migräne) Weitere mögliche Nebenwirkungen, die bei Anwendung dieser „Pillen“ auftreten können, sind: ( ):Häufig kann bis zu 1 von 10 Anwenderinnen betreffen

– Ansammlung von Flüssigkeit im Körper durch verminderte Ausscheidung von Wasser, Ödeme

– Stimmungsschwankungen, depressive Stimmungslage

– Änderung des Geschlechtstriebs

– Nervosität, Benommenheit, Schwindel

– Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen

– Akne

– Brustschmerzen, Empfindlichkeit der Brust, Brustdrüsensekretion, schmerzhafte Monatsblutungen, Änderungen der Stärke der Monatsblutung, vermehrter Ausfluss aus der Scheide, Ausbleiben der Monatsblutung

– Gewichtsveränderungen (Zunahme oder Abnahme)

– Entzündungen der Scheide, einschließlich Pilzbefall ( )Candidiasis ( ):Gelegentlich kann bis zu 1 von 100 Anwenderinnen betreffen

– Änderung des Appetits (Zunahme oder Abnahme), verminderte Fähigkeit zum Abbau von Traubenzucker (Glucoseintoleranz)

– Bauchkrämpfe, Blähungen, Durchfall

– Hautausschlag, gelblich braune Flecken auf der Haut ( ), möglicherweise bleibend, vermehrte Körper- und Gesichtsbehaarung, Chloasma Haarausfall

– Nesselsucht

– Brustvergrößerung

– Blutdruckerhöhung, Veränderungen der Blutfettspiegel ( ):Selten kann bis zu 1 von 1 000 Anwenderinnen betreffen

– allergische Reaktionen, auch sehr schwere mit Atem- und Kreislaufsymptomen, schmerzhafte Haut- und Schleimhautschwellungen ( )Angioödem

– Kontaktlinsenunverträglichkeit

– Gesundheitsschädliche Blutgerinnsel in einer Vene oder Arterie, z.B.:

- in einem Bein oder Fuß

- in einer Lunge

- Herzinfarkt

- Schlaganfall

- Mini Schlaganfall oder vorübergehende, einem Schlaganfall ähnelnde Symptome, die als transitorische ischämische Attacke bezeichnet werden

- Blutgerinnsel in der Leber, dem Magen/Darm, den Nieren oder im Auge.

– durch Gallestau verursachte Gelbsucht

– Knotenrose ( ), schwerer Hautausschlag ( )Erythema nodosum Erythema multiforme

– Abnahme der Folsäurespiegel im Blut (die Folsäurespiegel können durch die „Pille“ vermindert sein. Im Falle einer Schwangerschaft, die kurz nach Absetzen der „Pille“ eintritt, können erniedrigte Folsäurespiegel von Bedeutung sein). Sehr selten (kann bis zu 1 von 10 000 Anwenderinnen betreffen):

– Leberzellkrebs ( ):Nicht bekannt Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar

– Leberenzyme erhöht (Transaminasenerhöhung) Auch die nachfolgenden Erkrankungen wurden mit der „Pille“ in Verbindung gebracht:

– Sehnerventzündung (kann zu teilweisem oder vollständigem Verlust des Sehvermögens führen)

– vermehrte Krampfaderbildung

– Bauchspeicheldrüsenentzündung mit einer schweren Fettstoffwechselstörung

– Entzündung des Dickdarms

– Gallenblasenerkrankung (Verschlechterung einer bestehenden Erkrankung oder erstmaliges Auftreten), einschließlich Gallensteine

– Verschlechterung einer Depression

– Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen ( )Morbus Crohn, Colitis ulcerosa

– Verschlechterung einer Porphyrie (eine Stoffwechselerkrankung, die Bauchschmerzen und neurologische Störungen hervorruft)

– Verschlechterung eines systemischen bei dem körpereigene Organe und Gewebe vom Immunsystem angegriffen und Lupus erythematodes ( geschädigt werden)

– Herpes in der späten Schwangerschaft

– Verschlechterung einer Chorea Minor ( ; schnelle, unwillkürliche zuckende oder ruckartige Bewegungen)Sydenham'sche Chorea

– hämolytisch-urämisches Syndrom (eine Erkrankung, die nach durch -Bakterien ausgelösten Durchfall auftritt)E. coli

– Gelbsucht, z. B durch Leberprobleme ausgelöst

– eine Form der Schwerhörigkeit ( ).Otosklerose Meldung von Nebenwirkungen Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

Patientenhinweise

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie einnehmen.Femigyne-ratiopharm N® Wann besondere Vorsicht bei der Einnahme von erforderlich istFemigyne-ratiopharm N® Wann sollten Sie sich an Ihren Arzt wenden? Suchen Sie unverzüglich ärztliche Hilfe auf wenn Sie mögliche Anzeichen eines Blutgerinnsels bemerken, die bedeuten könnten, dass Sie ein Blutgerinnsel im Bein (d. h. tiefe Beinvenenthrombose), ein Blutgerinnsel in der Lunge (d. h. Lungenembolie), einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall haben (siehe Abschnitt „Blutgerinnsel“ [Thrombose] unten). Für eine Beschreibung der Symptome dieser schwerwiegenden Nebenwirkungen siehe Abschnitt „So erkennen Sie ein Blutgerinnsel“. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn einer der folgenden Punkte auf Sie zutrifft. In einigen Situationen ist besondere Vorsicht bei der Einnahme von oder anderen „Kombinationspillen“ erforderlich und esFemigyne-ratiopharm N® können regelmäßige Kontrolluntersuchungen beim Arzt notwendig sein. Wenn die Krankheit ausbricht oder sich während der Anwendung von verschlimmert, sollten Sie ebenfalls Ihren ArztFemigyne-ratiopharm N® informieren.

– wenn bei Ihnen eine Leber- oder Gallenblasenerkrankung bekannt ist

– wenn bei Ihnen eine Herz- oder Nierenerkrankung bekannt ist

– wenn bei Ihnen Durchblutungsstörungen an Händen/Füßen bestehen

– wenn Sie an Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) leiden oder wenn bei Ihnen die Fähigkeit, Glucose abzubauen, eingeschränkt ist (verminderte Glucosetoleranz)

– wenn Sie rauchen (siehe Abschnitt 2 „Blutgerinnsel“)

– wenn Sie 35 Jahre oder älter sind

– wenn Sie stark übergewichtig sind ( )Adipositas

– wenn Sie unter Migräne leiden

– wenn Sie unter Depressionen leiden

– wenn Sie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa (chronisch entzündliche Darmerkrankung) haben

– wenn Sie systemischen Lupus erythematodes (SLE – eine Krankheit, die Ihr natürliches Abwehrsystem beeinträchtigt) haben

– wenn Sie ein hämolytisches urämisches Syndrom (HUS – eine Störung der Blutgerinnung, die zu Nierenversagen führt) haben

– wenn Sie Sichelzellanämie (eine erbliche Erkrankung der roten Blutkörperchen) haben

– wenn Sie erhöhte Blutfettspiegel ( ) haben oder diese Erkrankung in Ihrer Familie vorgekommen ist. Hypertriglyceridämie Hypertriglyceridämie wurde mit einem erhöhten Risiko für eine Pankreatitis ( ) verbundenEntzündung der Bauchspeicheldrüse

– wenn Sie operiert werden müssen oder längere Zeit bettlägerig sind (siehe Abschnitt 2. „Blutgerinnsel“)

– wenn Sie vor Kurzem entbunden haben, ist Ihr Risiko für Blutgerinnsel erhöht. Fragen Sie Ihren Arzt, wie bald nach der Entbindung Sie mit der Anwendung von beginnen könnenFemigyne-ratiopharm N®

– wenn Sie in den Venen unter der Haut eine Entzündung haben ( )oberflächliche Thrombophlebitis

– wenn Sie Krampfadern ( ) habenVarizen

– wenn Sie an Epilepsie leiden (siehe „Einnahme von zusammen mit anderen Arzneimitteln“)Femigyne-ratiopharm N®

– wenn Sie an einer vergrößerten Gebärmutter aufgrund gutartiger Geschwulste in der Muskelschicht der Gebärmutter ( ) Uterus myomatosus leiden

– wenn bei Ihnen eine Erkrankung während einer Schwangerschaft oder früheren Anwendung von Geschlechtshormonen zum ersten Mal aufgetreten ist, z. B. Schwerhörigkeit ( ), eine Blutkrankheit, die Porphyrie heißt, Bläschenausschlag während der Schwangerschaft Otosklerose ( ), eine Nervenerkrankung, bei der plötzliche unwillkürliche Körperbewegungen auftreten ( )Herpes gestationis Chorea Sydenham

– bei bestehenden oder vorausgegangenen gelblich-braunen Pigmentflecken ( ), auch als „Schwangerschaftsflecken“ bezeichnet, Chloasma vorwiegend im Gesicht. In diesem Fall empfiehlt es sich, direkte Sonnenbestrahlung oder ultraviolettes Licht zu meiden.

– wenn Sie Symptome eines Angioödems an sich bemerken, wie Schwellungen von Gesicht, Zunge und/oder Rachen und/oder Schluckbeschwerden oder Hautausschlag möglicherweise zusammen mit Atembeschwerden sollten Sie umgehend Ihren Arzt aufsuchen. Arzneimittel, die Estrogene enthalten, können die Symptome eines hereditären und erworbenen Angioödems auslösen oder verschlimmern. BLUTGERINNSEL Bei der Anwendung eines kombinierten hormonalen Kontrazeptivums wie ist Ihr Risiko für die Ausbildung einesFemigyne-ratiopharm N® Blutgerinnsels höher als wenn Sie keines anwenden. In seltenen Fällen kann ein Blutgerinnsel Blutgefäße verstopfen und schwerwiegende Probleme verursachen. Blutgerinnsel können auftreten

– in Venen (sog. )Venenthrombose, venöse Thromboembolie

– in den Arterien (sog ).Arterienthrombose, arterielle Thromboembolie Die Ausheilung eines Blutgerinnsels ist nicht immer vollständig. Selten kann es zu schwerwiegenden anhaltenden Beschwerden kommen, und sehr selten verlaufen Blutgerinnsel tödlich. Es ist wichtig, nicht zu vergessen, dass das Gesamtrisiko eines gesundheitsschädlichen Blutgerinnsels aufgrund von geringFemigyne-ratiopharm N® ist. SO ERKENNEN SIE EIN BLUTGERINNSEL wenn Sie eines der folgenden Anzeichen oder Symptome bemerken.Suchen Sie dringend ärztliche Hilfe auf, Tritt bei Ihnen eines dieser Anzeichen auf? Woran könnten Sie leiden? Schwellung eines Beins oder längs einer Vene im Bein oder Fuß, vor allem, wenn gleichzeitig Folgendes auftritt:

– Schmerz oder Druckschmerz im Bein, der möglicherweise nur beim Stehen oder Gehen bemerkt wird;

– Erwärmung des betroffenen Beins;

– Änderung der Hautfarbe des Beins, z. B. aufkommende Blässe, Rot- oder Blaufärbung. Tiefe Beinvenenthrombose

– plötzliche unerklärliche Atemlosigkeit oder schnelle Atmung;

– plötzlicher Husten ohne offensichtliche Ursache, bei dem Blut ausgehustet werden kann;

– stechender Brustschmerz, der bei tiefem Einatmen zunimmt;

– starke Benommenheit oder Schwindelgefühl;

– schneller oder unregelmäßiger Herzschlag;

– starke Magenschmerzen. Wenn Sie sich nicht sicher sind, sprechen Sie mit einem Arzt, da einige dieser Symptome wie Husten oder Kurzatmigkeit mit einer leichteren Erkrankung wie z. B. einer Entzündung der Atemwege (z. B. einem grippalen Infekt) verwechselt werden können. Lungenembolie Symptome, die meistens in einem Auge auftreten:

– sofortiger Verlust des Sehvermögens oder

– schmerzloses verschwommenes Sehen, welches zu einem Verlust des Sehvermögens fortschreiten kann. Thrombose einer Netzhautvene (Blutgerinnsel in einer Vene im Auge)

– Brustschmerz, Unwohlsein, Druck, Schweregefühl;

– Enge- oder Völlegefühl in Brust, Arm oder unterhalb des Brustbeins;

– Völlegefühl, Verdauungsstörungen oder Erstickungsgefühl;

– in den Rücken, Kiefer, Hals, Arm und Magen ausstrahlende Beschwerden im Oberkörper;

– Schwitzen, Übelkeit, Erbrechen oder Schwindelgefühl;

– extreme Schwäche, Angst oder Kurzatmigkeit;

– schnelle oder unregelmäßige Herzschläge Herzinfarkt

– plötzliche Schwäche oder Taubheitsgefühl des Gesichtes, Arms oder Beins, die auf einer Körperseite besonders ausgeprägt ist;

– plötzliche Verwirrtheit, Sprech- oder Verständnisschwierigkeiten;

– plötzliche Sehstörungen in einem oder beiden Augen;

– plötzliche Gehschwierigkeiten, Schwindelgefühl, Gleichgewichtsverlust oder Koordinationsstörungen;

– plötzliche schwere oder länger anhaltende Kopfschmerzen unbekannter Ursache; Schlaganfall

– Verlust des Bewusstseins oder Ohnmacht mit oder ohne Krampfanfall. In manchen Fällen können die Symptome eines Schlaganfalls kurzfristig sein und mit einer nahezu sofortigen und vollständigen Erholung einhergehen. Sie sollten sich aber trotzdem dringend in ärztliche Behandlung begeben, da Sie erneut einen Schlaganfall erleiden könnten.

– Schwellung und leicht bläuliche Verfärbung einer Extremität;

– starke Magenschmerzen (akutes Abdomen) Blutgerinnsel, die andere Blutgefäße verstopfen BLUTGERINNSEL IN EINER VENE Was kann passieren, wenn sich in einer Vene ein Blutgerinnsel bildet?

– Die Anwendung kombinierter hormonaler Kontrazeptiva wurde mit einem höheren Risiko für Blutgerinnsel in einer Vene ( ) Venenthrombose in Verbindung gebracht. Diese Nebenwirkungen kommen jedoch nur selten vor.

– Wenn es in einer Vene im Bein oder Fuß zu einem Blutgerinnsel kommt, kann dieses eine tiefe Beinvenenthrombose verursachen.

– Wenn ein Blutgerinnsel vom Bein in die Lunge wandert und sich dort festsetzt, kann es eine Lungenembolie verursachen.

– Sehr selten kann sich ein Blutgerinnsel in einer Vene eines anderen Organs wie z. B. dem Auge (Thrombose einer Netzhautvene), der Leber oder der Nieren bilden. Wann ist das Risiko für die Bildung eines Blutgerinnsels in einer Vene am größten? Das Risiko für die Bildung eines Blutgerinnsels in einer Vene ist im ersten Jahr der erstmaligen Anwendung eines kombinierten hormonalen Kontrazeptivums am größten. Das Risiko kann außerdem erhöht sein, wenn Sie die Anwendung eines kombinierten hormonalen Kontrazeptivums (gleiches oder anderes Arzneimittel) nach einer Unterbrechung von 4 oder mehr Wochen wieder aufnehmen. Nach dem ersten Jahr sinkt das Risiko, es bleibt aber stets geringfügig höher als wenn kein kombiniertes hormonales Kontrazeptivum angewendet würde. Wenn Sie die Anwendung von beenden, kehrt das Risiko für ein Blutgerinnsel in wenigen Wochen auf den NormalwertFemigyne-ratiopharm N® zurück. Wie groß ist das Risiko für die Bildung eines Blutgerinnsels? Das Risiko ist abhängig von Ihrem natürlichen Risiko für die Bildung eines Blutgerinnsels und der Art des von Ihnen angewendeten kombinierten hormonalen Kontrazeptivums. Das Gesamtrisiko für ein Blutgerinnsel in Bein oder Lunge mit ist gering.Femigyne-ratiopharm N®

– Ungefähr 2 von 10.000 Frauen, die weder schwanger sind noch ein kombiniertes hormonales Kontrazeptivum anwenden, erleiden im Verlauf eines Jahres ein Blutgerinnsel.

– Ungefähr 5 bis 7 von 10.000 Frauen, die ein Levonorgestrel enthaltendes kombiniertes hormonales Kontrazeptivum wie Femigyne-ratiopharm anwenden, erleiden im Verlauf eines Jahres ein Blutgerinnsel. N®

– Das Risiko für die Bildung eines Blutgerinnsels ist entsprechend Ihrer persönlichen medizinischen Vorgeschichte unterschiedlich hoch (siehe folgenden Abschnitt „Faktoren, die das Risiko für ein Blutgerinnsel in einer Vene erhöhen“). Risiko für die Bildung eines Blutgerinnsels pro Jahr Frauen, die kombiniertes hormonales Präparat in Form einer Pille/eines Pflasters/eines Rings kein anwenden und nicht schwanger sind Ungefähr 2 von 10.000 Frauen Frauen, die eine enthaltende kombinierte hormonale Pille anwendenLevonorgestrel Ungefähr 5 bis 7 von 10.000 Frauen Frauen, die anwendenFemigyne-ratiopharm N® Ungefähr 5 bis 7 von 10.000 Frauen Faktoren, die das Risiko für ein Blutgerinnsel in einer Vene erhöhen Das Risiko für ein Blutgerinnsel mit ist gering, wird aber durch einige Erkrankungen und Risikofaktoren erhöht. Das Risiko istFemigyne-ratiopharm N® erhöht:

– wenn Sie stark übergewichtig sind (Body-Mass-Index oder BMI über 30 kg/m );2

– wenn bei einem Ihrer nächsten Angehörigen in jungen Jahren (jünger als 50 Jahre) ein Blutgerinnsel im Bein, in der Lunge oder in einem anderen Organ aufgetreten ist. In diesem Fall haben Sie womöglich eine erbliche Blutgerinnungsstörung;

– wenn Sie operiert werden müssen oder aufgrund einer Verletzung oder Krankheit längere Zeit bettlägerig sind oder ein Bein eingegipst ist. Es kann erforderlich sein, dass die Anwendung von mehrere Wochen vor einer Operation oder bei eingeschränkter Femigyne-ratiopharm N® Beweglichkeit beendet werden muss. Wenn Sie die Anwendung von beenden müssen, fragen Sie Ihren Arzt, wann Femigyne-ratiopharm N® Sie die Anwendung wieder aufnehmen können.

– wenn Sie älter werden (insbesondere ab einem Alter von ungefähr 35 Jahren);

– wenn Sie vor wenigen Wochen entbunden oder eine Fehlgeburt nach dem dritten Schwangerschaftsmonat erlitten haben. Flugreisen (> 4 Stunden) können Ihr Risiko für ein Blutgerinnsel vorübergehend erhöhen, insbesondere wenn bei Ihnen weitere der aufgeführten Faktoren vorliegen. Weitere Erkrankungen, bei denen die Blutgefäße beteiligt sein können, sind unter anderem Schmetterlingsflechte ( ,systemischer Lupus erythematodes eine bestimmte Erkrankung des Immunsystems), (eine bestimmte Bluterkrankung, die zu Nierenschäden führt) undhämolytisch-urämisches Syndrom chronisch-entzündliche Darmerkrankungen ( und ).Morbus Crohn Colitis ulcerosa Über die Bedeutung von Krampfadern und Entzündungen in oberflächlichen Venen ( ) für die Entstehung oder den fortschreitenden VerlaufPhlebitis einer venösen Thrombose besteht keine Einigkeit. Das Risiko für die Bildung eines Blutgerinnsels steigt mit der Anzahl der vorliegenden Erkrankungen und Risikofaktoren. Es ist wichtig, dass Sie Ihren Arzt informieren, wenn einer dieser Punkte auf Sie zutrifft, auch wenn Sie sich nicht sicher sind. Ihr Arzt kann dann entscheiden, abzusetzen.Femigyne-ratiopharm N® Teilen Sie Ihrem Arzt mit, wenn es bei einem der o.g. Punkte während der Anwendung von zu einer Veränderung kommt, z.B.Femigyne-ratiopharm N® wenn bei einem nahen Angehörigen aus unbekannter Ursache eine Thrombose auftritt oder wenn Sie stark zunehmen. BLUTGERINNSEL IN EINER ARTERIE Was kann passieren, wenn sich in einer Arterie ein Blutgerinnsel bildet? Genau wie ein Blutgerinnsel in einer Vene kann verursachen. Es kann z. B. einenauch ein Gerinnsel in einer Arterie schwerwiegende Probleme Herzinfarkt oder Schlaganfall hervorrufen. Faktoren, die das Risiko für ein Blutgerinnsel in einer Arterie erhöhen Es ist wichtig zu beachten, dass das Risiko für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall aufgrund der Anwendung von sehr geringFemigyne-ratiopharm N® ist, jedoch ansteigen kann:

– mit zunehmendem Alter (älter als 35 Jahre);

– . Bei der Anwendung eines kombinierten hormonalen Kontrazeptivums wie wird geraten, mit dem wenn Sie rauchen Femigyne-ratiopharm N® Rauchen aufzuhören. Wenn Sie nicht mit dem Rauchen aufhören können und älter als 35 Jahre sind, kann Ihr Arzt Ihnen raten, eine andere Art von Verhütungsmittel anzuwenden;

– wenn Sie stark übergewichtig sind (Body-Mass-Index oder BMI über 30 kg/m );2

– wenn Sie einen hohen Blutdruck haben;

– wenn einer Ihrer nächsten Angehörigen in jungen Jahren (jünger als 50 Jahre) einen Herzinfarkt oder Schlaganfall hatte. In diesem Fall könnten Sie ebenfalls ein erhöhtes Risiko für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall haben;

– wenn Sie einen hohen Blutfettspiegel (Cholesterin oder Triglyceride) haben;

– wenn Sie hohe Homocysteinspiegel im Blut haben;

– wenn Sie Migräne und insbesondere Migräne mit Aura haben;

– wenn Sie an Herzproblemen leiden (Herzklappenerkrankung, Rhythmusstörung namens Vorhofflimmern);

– wenn Sie , eine bestimmte Erkrankung des Immunsystems, habensystemischen Lupus erythematodes

– wenn Sie an Zuckerkrankheit ( ) leiden.Diabetes mellitus Wenn mehr als einer dieser Punkte auf Sie zutrifft oder eine dieser Erkrankungen besonders schwer ist, kann Ihr Risiko für die Ausbildung eines Blutgerinnsels zusätzlich erhöht sein. Teilen Sie Ihrem Arzt mit, wenn es bei einem der o.g. Punkte während der Anwendung von zu einer Veränderung kommt, z.B.Femigyne-ratiopharm N® wenn Sie mit dem Rauchen anfangen, bei einem nahen Angehörigen aus unbekannter Ursache eine Thrombose auftritt oder wenn Sie stark zunehmen. Psychiatrische Erkrankungen Manche Frauen, die hormonelle Verhütungsmittel wie anwenden, berichten über Depression oder depressive Verstimmung.Femigyne-ratiopharm N® Depressionen können schwerwiegend sein und gelegentlich zu Selbsttötungsgedanken führen. Wenn bei Ihnen Stimmungsschwankungen und depressive Symptome auftreten, lassen Sie sich so rasch wie möglich von Ihrem Arzt medizinisch beraten. und KrebsFemigyne-ratiopharm N® Gebärmutterhalskrebs wurde bei Langzeitanwenderinnen etwas häufiger beobachtet als bei Nicht-Anwenderinnen von oralen Kontrazeptiva; aber es ist nicht geklärt, inwieweit unterschiedliches Sexualverhalten (z. B. Unterschiede in der Anzahl an Sexualpartnern oder in der Anwendung mechanischer Verhütungsmethoden) oder andere Faktoren wie das humane Papilloma-Virus (HPV) dazu beitragen. Brustkrebs wird bei Frauen, die „Kombinationspillen“ nehmen, etwas häufiger beobachtet, aber es ist nicht bekannt, ob dies durch die Behandlung verursacht wird. Das Auftreten von Brusttumoren nimmt nach Absetzen von hormonalen „Kombinationspillen“ ab. Es ist wichtig, dass Sie regelmäßig Ihre Brüste untersuchen. Wenn Sie Knoten spüren, müssen Sie Ihren Arzt aufsuchen. In seltenen Fällen wurden gutartige (nicht krebsartige) Lebertumoren und noch seltener bei Langzeitanwendung der Pille bösartige (krebsartige) Lebertumoren bei Anwenderinnen von „Kombinationspillen“ festgestellt. Suchen Sie Ihren Arzt auf, wenn Sie ungewöhnlich starke Bauchschmerzen haben. Zwischenblutungen Bei der Anwendung von kann es in den ersten Monaten zu unerwarteten Blutungen kommen (Blutungen außerhalb der Femigyne-ratiopharm N® 7-tägigen Einnahmepause). Wenn diese Blutungen nach mehr als 3 Monaten weiterhin auftreten oder wenn sie nach einigen Monaten erneut beginnen, muss Ihr Arzt die Ursache ermitteln. Was ist zu beachten, wenn keine Blutung während der 7-tägigen Einnahmepause auftritt? Wenn Sie alle Tabletten ordnungsgemäß eingenommen haben, nicht erbrochen oder schweren Durchfall gehabt und keine anderen Arzneimittel eingenommen haben, ist eine Schwangerschaft sehr unwahrscheinlich. Wenn die Einnahme jedoch vor der ersten ausgebliebenen Abbruchblutung nicht vorschriftsmäßig erfolgt ist oder wenn die Blutung in zwei aufeinanderfolgenden Zyklen ausbleibt, kann es sein, dass Sie schwanger sind. Sie sollten dann unverzüglich Ihren Arzt aufsuchen, da vor einer weiteren Einnahme der „Pille“ eine Schwangerschaft ausgeschlossen werden muss. Beginnen Sie erst mit einer neuen Blisterpackung, wenn Sie sicher sind, dass Sie nicht schwanger sind. Einnahme von zusammen mit anderen ArzneimittelnFemigyne-ratiopharm N® Informieren Sie immer Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/ angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden. Informieren Sie auch jeden anderen Arzt oder Zahnarzt, der Ihnen andere Arzneimittel verschreibt (oder den Apotheker), dass Sie einnehmen. Diese können Ihnen sagen, ob SieFemigyne-ratiopharm N® zusätzliche nicht-hormonale empfängnisverhütende Vorsichtsmaßnahmen anwenden müssen (z. B. Kondome) und, falls ja, wie lange. Einige Arzneimittel können einen Einfluss auf die Blutspiegel von haben, zu einer Minderung der empfängnisverhütendenFemigyne-ratiopharm N® Wirksamkeit von oder zu unerwarteten Blutungen führen.Femigyne-ratiopharm N® Dazu gehören

– Arzneimittel zur Behandlung von:

- gastrointestinalen Bewegungsstörungen (z. B. Metoclopramid)

- Epilepsie (z. B. Barbexaclon, Primidon, Phenytoin, Barbiturate, Carbamazepin, Oxcarbazepin, Topiramat oder Felbamat)

- Tuberkulose (z. B. Rifampicin, Rifabutin)

- HIV- und Hepatitis-C-Virus-Infektionen (sog. Proteaseinhibitoren und nicht-nukleosidische Reverse-Transkriptase-Inhibitoren wie Ritonavir, Nevirapin, Indinavir)

- Pilzinfektionen (z. B. Griseofulvin, Azolantimykotika z. B. Itraconazol, Voriconazol, Fluconazol)

- bakteriellen Infektionen (Makrolidantibiotika, z. B. Clarithromycin, Erythromycin)

- bestimmten Herzerkrankungen, hohem Blutdruck (z. B. Atorvastatin und Kalziumkanalblocker wie Verapamil, Diltiazem)

- Arthritis, Arthrosis (Etoricoxib)

- Störung des Nervensystems (Narkolepsie, z. B. Modafinil)

- Schmerzen und Fieber (Paracetamol)

- Ascorbinsäure (ein Konservierungsmittel, auch bekannt als Vitamin C)

- das pflanzliche Heilmittel Johanniskraut Die gleichzeitige Einnahme der „Pille“ und des Antibiotikums Troleandomycin kann das Risiko eines Gallenstaus ( ) erhöhen.Cholestase kann die Wirksamkeit oder die Verträglichkeit bestimmter anderer Arzneimittel beeinflussen, z. B.Femigyne-ratiopharm N®

– Arzneimittel, die Ciclosporin enthalten

– das Antiepileptikum Lamotrigin (dies könnte zu einer erhöhten Häufigkeit von Krampfanfällen führen)

– Melatonin

– Tizanidin

– bestimmte Benzodiazepine (Beruhigungsmittel, z. B. Lorazepam, Diazepam)

– Theophyllin (ein Mittel zur Behandlung von Asthma)

– Glukokortikoide (z. B. Cortison)

– Clofibrat (ein Mittel zur Senkung der Blutfette)

– Paracetamol (ein Mittel gegen Schmerzen und Fieber)

– Morphin (ein sehr starkes Schmerzmittel) Bei Diabetikerinnen (Frauen mit Zuckerkrankheit) kann sich der Bedarf an blutzuckersenkenden Mitteln (z. B. Insulin) verändern. darf nicht angewendet werden, wenn Sie Hepatitis C haben und Arzneimittel einnehmen, welche Ombitasvir/Paritaprevir/ Femigyne-ratiopharm N ® Ritonavir, Dasabuvir, Glecaprevir/Pibrentasvir oder Sofosbuvir/Velpatasvir/Voxilaprevir enthalten, da diese die Ergebnisse eines Leberfunktionsbluttests erhöhen können (Anstieg der ALT Leberenzyme). Ihr Arzt wird ein anderes Verhütungsmittel vor Beginn der Behandlung mit diesen Arzneimitteln verschreiben. Zwei Wochen nach Beendigung der Behandlung kann mit wieder begonnen werden. Siehe Abschnitt Femigyne-ratiopharm N® „ darf nicht angewendet werden“.Femigyne-ratiopharm N® Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Einnahme von zusammen mit Nahrungsmitteln und GetränkenFemigyne-ratiopharm N® kann zusammen mit oder ohne Nahrungsmittel eingenommen werden, wenn notwendig mit etwas Wasser. Femigyne-ratiopharm N® sollte nicht zusammen mit Grapefruitsaft eingenommen werden.Femigyne-ratiopharm N® Labortests Hormonale Verhütungsmittel können die Ergebnisse bestimmter Labortests beeinflussen. Informieren Sie daher Ihren Arzt oder das Laborpersonal, dass Sie die „Pille“ einnehmen, wenn bei Ihnen ein Bluttest durchgeführt werden muss. Schwangerschaft und Stillzeit Schwangerschaft Wenn Sie schwanger sind, dürfen Sie nicht einnehmen. Falls Sie während der Einnahme von Femigyne-ratiopharm N® Femigyne-ratiopharm N® schwanger werden, müssen Sie die Einnahme von sofort beenden und Ihren Arzt aufsuchen. Wenn Sie schwanger werdenFemigyne-ratiopharm N® möchten, können Sie jederzeit absetzen (siehe auch Abschnitt 3. „Wenn Sie die Einnahme von Femigyne-ratiopharm N® Femigyne-ratiopharm N® abbrechen wollen“). Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Stillzeit Frauen sollten nicht in der Stillzeit anwenden, außer nach Anweisung des Arztes. Fragen Sie Ihren Arzt, wenn Sie stillen undFemigyne-ratiopharm N® die „Pille“ einnehmen möchten. Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen Es gibt keine Hinweise, dass die Einnahme von einen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenFemigyne-ratiopharm N® hat. enthält Lactose.Femigyne-ratiopharm N® Bitte nehmen Sie erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer UnverträglichkeitFemigyne-ratiopharm N® gegenüber bestimmten Zuckern leiden.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

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