Jahn-Apotheke
Femikadin, Femikadin, Tabletten

Femikadin 30 µg Tabletten

Rezeptpflichtig

Femikadin 30 µg Tabletten 21 Tabl. enthält den Wirkstoff Femikadin. Die Darreichungsform ist Tabletten. Das Präparat ist verschreibungspflichtig.

Wirkstoff
Femikadin
Darreichungsform
Tabletten
Stärke
30 µg
Packungsgröße
21 Tabl.

Femikadin 30 µg Tabletten 21 Tabl.

41,95 €

2,00 € / Tabl.

Varianten

  • 20 µg

    Tabletten · 126 Tabl.

    94,95 €

  • 30 µg

    Tabletten · 126 Tabl.

    73,95 €

  • 20 µg

    Tabletten · 63 Tabl.

    62,95 €

  • 30 µg

    Tabletten · 63 Tabl.

    52,95 €

  • 20 µg

    Tabletten · 21 Tabl.

    44,95 €

  • 30 µg

    Tabletten · 21 Tabl.

    41,95 €

Beipackzettel

Anwendungsgebiete

- Schwangerschaftsverhütung

Dosierung

Da der Zeitpunkt der ersten Einnahme des Arzneimittels von verschiedenen Faktoren abhängt, sollte dieser von Ihrem Arzt individuell auf Sie abgestimmt werden. Allgemeine Dosierempfehlung (1.-21. Tag):

- Mädchen und Frauen

- Einzeldosis: 1 Tablette

- Gesamtdosis: 1-mal täglich

- Zeitpunkt: zum gleichen Zeitpunkt, unabhängig von der Mahlzeit Dosierung bei Erbrechen und/oder Durchfall: Lassen Sie sich zu der Dosierung von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten. Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Einnahmezyklus: Täglich 1 Tablette für 21 aufeinander folgende Tage, anschließend 7 Tage Einnahmepause. Der Empfängnisschutz besteht auch während der 7-tägigen Einnahmepausen. Dieser Einnahmezyklus wird wiederholt, solange eine hormonale Behandlung oder Empfängnisverhütung erwünscht ist. Prinzipiell ist die Dauer der Anwendung zeitlich nicht begrenzt, das Arzneimittel kann daher längerfristig angewendet werden. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen und vaginalen Blutungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Bei einer einmaligen vergessenen Einnahme sollte eine zweite Einnahme innerhalb von 12 Stunden erfolgen. Ist dies nicht möglich, treffen Sie zusätzliche empfängnisverhütende Maßnahmen, z.B. Kondome und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Das Präparat ist nicht dosisgleich teilbar. Die Anzeige der externen Inhalte wurde von Ihnen im Consent abgewählt. Wollen Sie die Inhalte doch angezeigt bekommen? Anzeigen

Gegenanzeigen

Beschreibt, welche Erkrankungen oder Umstände gegen eine Anwendung des Arzneimittels sprechen, in welchen Altersgruppen das Arzneimittel nicht eingesetzt werden sollte/darf und ob Schwangerschaft und Stillzeit gegen die Anwendung des Arzneimittels sprechen. Was spricht gegen eine Anwendung? Immer:

- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

- Bekannte oder vermutete Schwangerschaft

- Vorliegen oder das Risiko für eine venöse Thromboembolie

- Verschluss tiefer Gefäße durch Blutpfropf (tiefe Venenthrombose)

- Gefäßverschluss in der Lunge durch Blutgerinnsel (Lungenembolie)

- Blutgerinnungsstörungen

- Größere Operationen mit Immobilisierung

- Vorliegen oder das Risiko für eine arterielle Thromboembolie

- Herzinfarkt, auch in der Vorgeschichte

- Angina pectoris

- Schlaganfall, auch in der Vorgeschichte

- Durchblutungsstörung der Hirngefäße

- Erhöhte Konzentration einer Aminosäure (Homocystein) im Blut

- Migräne

- Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)

- Bluthochdruck

- Fettstoffwechselstörung (Dyslipidämie)

- Rauchen

- Entzündung der Bauchspeicheldrüse, bestehend oder vorausgegangen

- Lebererkrankungen, wie:

- Erbliche Leberfunktionsstörung (Dubin-Johnson-Syndrom)

- Erbliche Stoffwechselstörung (Rotor-Syndrom)

- Lebertumore

- estrogenabhängige Tumore (Tumore, bei denen das Hormon Estrogen eine Rolle spielt), dazu gehören z.B. spezielle Brusttumore, Endometriumtumore

- Blutungen im Vaginalbereich, deren Ursache ungeklärt ist

- Ausbleiben der Regelblutung, deren Ursache ungeklärt ist Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:

- Entzündliche Darmerkrankungen, wie:

- Morbus Crohn

- Colitis ulcerosa

- Übergewicht

- Venenentzündung

- Varizen (Krampfadern)

- Sichelzellenanämie (erblich bedingte Blutbildveränderung)

- Hämolytisch-urämisches-Syndrom

- Depressionen

- Epilepsie

- Chorea minor

- Nierenerkrankungen

- Myome

- Leberentzündung

- Lebervergrößerung

- Gelbsucht

- Stauung der Gallenflüssigkeit, wenn z.B. die Gallenwege verstopft sind.

- Erkrankungen der Gallenblase

- Porphyrie

- Otosklerose (Erkrankung mit Verknöcherung der Gehörknöchelchen)

- Lupus erythematodes Welche Altersgruppe ist zu beachten?

- Erwachsene ab 35 Jahren: Das Arzneimittel ist mit besonderer Vorsicht anzuwenden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?

- Schwangerschaft: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Hinweise zu den Bereichen Allergien (betreffend Wirk- und Hilfsstoffe), Komplikationen mit Nahrungs- und Genussmitteln, sowie sonstige Warnhinweise. Was sollten Sie beachten?

- Vorsicht bei Allergie gegen Maisstärke!

- Vorsicht bei Alpha-Gal-Allergie (Allergie gegen rotes Fleisch)!

- Vorsicht bei Allergie gegen Propylenglykol und ähnliche Stoffe!

- Vorsicht bei Allergie gegen Polyethylenglykol(PEG)-haltige Stoffe!

- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.

- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. Eine Anzeige unseres Kooperationspartners Sie möchten wissen, was andere Nutzer über Ihr Medikament berichten? Jetzt zu brite

Nebenwirkungen

Nebenwirkungen sind unerwünschte Wirkungen, die bei bestimmungsgemäßer Anwendung des Arzneimittels auftreten können. Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:

- Übelkeit

- Erbrechen

- Durchfälle

- Bauchschmerzen

- Blähungen

- Appetitsteigerung

- Appetitlosigkeit

- Gewichtszunahme

- Gewichtsverlust

- Schwindel

- Benommenheit

- Depressionen

- Nervosität

- Augenbeschwerden

- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:

- Hautausschlag

- Akne

- Chloasma (Pigmentflecken)

- Haarausfall

- Haarwuchs, verstärkter

- Bluthochdruck

- Ödeme (Wassereinlagerungen)

- Anstieg der Blutfettwerte (Cholesterin, Triglyceride)

- Infektionen der Scheide

- Brustschmerzen

- Schmerzhafte Regelblutung (Dysmenorrhoe)

- Menstruationsstörung

- Änderungen der Libido (Änderung der Lust zum Geschlechtsverkehr)

- Kopfschmerzen

- Migräne

- Nesselausschlag (Urtikaria)

- Schmierblutung

- Durchbruchblutung

- Stimmungsschwankungen

- Druckempfindlichkeit der Brust

- Veränderungen des Gebärmutterschleims Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Eine Anzeige unseres Kooperationspartners

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

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