Jahn-Apotheke
Fluconazol, Fluconazol, Kapseln

Fluconazol 150 mg Kapseln

Rezeptpflichtig

Fluconazol 150 mg Kapseln 1 Kaps. enthält den Wirkstoff Fluconazol. Die Darreichungsform ist Kapseln. Das Präparat ist verschreibungspflichtig.

Wirkstoff
Fluconazol
Darreichungsform
Kapseln
Stärke
150 mg
Packungsgröße
1 Kaps.

Fluconazol 150 mg Kapseln 1 Kaps.

41,95 €

41,95 € / Kaps.

Varianten

  • 150 mg

    Kapseln · 6 Kaps.

    69,95 €

  • 150 mg

    Kapseln · 5 Kaps.

    64,95 €

  • 150 mg

    Kapseln · 4 Kaps.

    59,95 €

  • 150 mg

    Kapseln · 3 Kaps.

    54,95 €

  • 150 mg

    Kapseln · 2 Kaps.

    49,95 €

  • 150 mg

    Kapseln · 1 Kaps.

    41,95 €

Beipackzettel

Anwendungsgebiete

FLUCONAZOL BASICS gehört zur Arzneimittelklasse der sogenannten „Antimykotika“. Der Wirkstoff in FLUCONAZOL BASICS ist Fluconazol. FLUCONAZOL BASICS wird angewendet zur Behandlung v on Infektionen, die durch Pilze verursacht sind. E s kann darüber hinaus auch zur Vorbeu gung von Candida-Infektionen angewendet werden. Candida ist ein Hefepilz und der häufigste Erreger von Pilzinfektionen. Er wachsene Ihr Arzt kann Ihnen dieses Arzneimittel zur Behandlung der folgenden Arten von Infektionen verordnen:

- Kryptokokkenmeningitis – eine Pilzinfektion des Gehirns

- Kokzidioidomykose – eine Erkrankung der Bronc hien und Atemwege

- Infektionen mit Candida, die im Blut, in Körperorganen (z.B. Herz, Lunge) oder im Harntrakt nachweisbar sind

- Schleimhautsoor – Infektionen der Mund- und Rachenschleimhaut und Zahnfleischentzündung

- Genitalsoor – Infektionen der Scheide oder des Penis - Hautinfektionen – z.B. Fußpilz, Ringelflechte, Pilzinfektionen im Leistenbereich, Nagelpilz Darüber hinaus können Sie FLUCONAZOL BASICS a us den folgenden Gründen erhalten:

- zur Vorbeugung von Rückfällen einer Kryptokokkenmeningitis

- zur Vorbeugung von Rückfällen eines Schleimhautsoors

- zur Verminderung von Rückfällen bei Scheidensoor zur Vorbeugung von Infektionen durch Candida (wenn Ihr Immunsystem geschwächt ist und nicht r ichtig arbeitet) Kinder und Jugendliche (0 bis 17 Jahre) Bei Kindern kann dieses Arzneimittel zur Behandlung der folgenden Arten von Pilzinfektionen verordnet werden:

- Schleimhautsoor – Infektion der Mund- und Rachens chleimhaut

- Infektionen mit Candida, die im Blut, in Körperorganen (z.B. Herz, Lunge) oder im Harntrakt nachweisbar sind

- Kryptokokkenmeningitis – eine Pilzinfektion des Ge hirns Darüber hinaus kann FLUCONAZOL BASICS verordnet werden:

- zur Vorbeugung von Infektionen durch Candida ( wenn das Immunsystem geschwächt ist und nicht richtig arbeitet)

- zur Vorbeugung von Rückfällen einer Kryptokokkenme ningitis

Dosierung

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Nehmen Sie die Kapseln ungeöffnet und unzerkaut mit einem Glas Wasser ein. Sie sollten die Kapseln möglichst jeden Tag um die gleiche Uhrzeit einnehmen. Die folgende Tabelle gibt die empfohlenen Dosen des Arzneimittels bei den verschiedenen Arten von Infektionen an: Erwachsene Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahren Wenden Sie die von Ihrem Arzt verordnete Dosis an (dies kann entweder die Dosis für Erwachsene oder die Dosis für Kinder sein). Kinder bis 11 Jahre Bei Kindern beträgt die Höchstdosis 400 mg pro Tag. Die Dosis wird auf der Grundlage des Körpergewichts des Kindes (in Kilogramm) berechnet. Anwendung bei Neugeborenen im Alter von 0 bis 4 Wochen Anwendung bei Neugeborenen im Alter von 3 bis 4 Wochen: Es wird die gleiche Dosis wie oben angegeben verabreicht, aber nur alle 2 Tage. Die Höchstdosis beträgt 12 mg je kg Körpergewicht alle 48 Stunden. Anwendung bei Neugeborenen im Alter von unter 2 Wochen: Es wird die gleiche Dosis wie oben angegeben verabreicht, aber nur alle 3 Tage. Die Höchstdosis beträgt 12 mg je kg Körpergewicht alle 72 Stunden. Ältere Patienten Sofern Sie keine Nierenprobleme haben, sollten Sie die übliche Erwachsenen-Dosis einnehmen. Patienten mit Nierenproblemen Ihr Arzt kann Ihre Dosis abhängig von der Funktionsfähigkeit Ihrer Nieren ändern. Wenn Sie eine größere Menge von FLUCONAZOL BASICS eingenommen haben, als Sie sollten Wenn Sie zu viele Kapseln auf einmal einnehmen, kann dies zu Unwohlsein führen. Setzen Sie sich unverzüglich mit Ihrem Arzt oder der Notaufnah me des nächstgelegenen Krankenhauses in Verbindung. Eine Überdosierung kann zum Beispiel dazu führen, dass Sie Dinge hören, sehen, fühlen oder denken, die nicht real sind (Halluzinationen, Verfolgungswahn). Möglicherweise ist eine Behandlung angebracht, die die Beschwerden lindert (mit Maßnahmen zur Unterstützung der Körperfunktionen und Magenspülung, falls erforderlich). Wenn Sie die Einnahme von FLUCONAZOL BASICS vergessen haben Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie eine Dosis vergessen haben, sollten Sie diese einnehmen, sobald Sie daran denken. Lassen Sie die vergessene Dosis jedoch aus, wenn es fast Zeit für die nächste Dosis ist. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Gegenanzeigen

FLUCONAZOL BASICS darf nicht eingenommen werden,

- wenn Sie allergisch gegen Fluconazol, andere Arzneimittel, die Sie gegen eine Pilzinfektion ein genommen haben, oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. Mögliche Beschwerden sind Juckreiz, Hautrötung und Atemprobleme.

- wenn Sie Astemizol oder Terfenadin einnehmen (Arzneimittel aus der Gruppe der Antihistaminika, die bei Allergien eingesetzt werden).

- wenn Sie Cisaprid einnehmen (Arzneimittel gegen Magenbeschwerden).

- wenn Sie Pimozid einnehmen (Arzneimittel zur Behandlung p sychischer Erkrankungen).

- wenn Sie Chinidin einnehmen (Arzneimittel zur Behandlung v on Herzrhythmusstörungen).

- wenn Sie Erythromycin einnehmen (Antibiotikum zur Be handlung von Infektionen).

Nebenwirkungen

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimit tel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Beenden Sie die Einnahme von FLUCNAZOL BASICS, und suchen Sie sofort einen Arzt auf, wenn Sie eines der folgenden Symptome bemerken:

- ausgedehnter Hautausschlag, erhöhte Körpertempe ratur und vergrößerte Lymphknoten (DRESS-Syndrom oder Arzneimittelüberempfindlichkeits-Syndrom) Bei einigen Menschen kommt es zu allergischen Reaktionen, allerdings sind schwerwiegende allergische Reaktionen selten. Wenn bei Ihnen eine oder mehrere Nebenwirkungen auftreten, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt, wenn bei Ihnen eine oder mehrere der folgenden Beschwerden auftreten: plötzliches pfeifendes Atemgeräusch, Atemprobleme oder Engegefühl im Brustkorb

- Anschwellen von Augenlidern, Gesicht oder Lippen - Juckreiz am gesamten Körper, Hautrötung ode r j uckende rote Flecken auf der Haut

- H autausschlag schwere Hautreaktionen wie ein blasenbildende r H autausschlag (der auch den Mund und die Zunge betreffen kann) F luconazol kann Ihre Leberfunktion beein trächtigen. Folgende Symptome einer Leberfunktionsstörung können auftreten:

- Müdi gkeit

- A ppetitlosigkeit

- Er brechen - Gelbfärbung der Haut oder des Weißen Ihrer Augen (Gelbsucht) W enn eines dieser Symptome bei Ihnen auftritt, beenden Sie sofort die Einnahme von FLUCONAZOL BASICS und informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt. Andere Nebenwirkungen: Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)

- Kop fschmerze n

- Magenbeschwerden, Durchfall, Übelkeit, Erbrechen

- Anstieg von Blut- oder Leberwerten

- Hautausschlag Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)

- Verringerung der Anzahl der roten Blutkörperchen, die zu Hautblässe und Schwäche oder Atem not führen kann

- Appetitminderung

- Unfähigkeit zu schlafen, Schläfrigkeit

- „epileptische“ Krampfanfälle, Schwindelgefühl, Drehschwindel, Kribbeln, Stechen oder Taubheitsgefühl, V eränderung des Geschmacksempfindens

- Verstopfung, Verdauungsprobleme, Blähungen, Mundtrockenheit

- Muskelschmerzen

- Leberschädigung und Gelbfärbung der Hau t und A ugen (Gelbsucht)

- Quaddeln, Blasenbildung (Nesselsucht), Juckreiz , v ermehrtes Schwitzen

- Müdigkeit, allgemeines Unwohlsein, Fieber Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen)

- zu niedrige Anzahl von weißen Blutkörperchen , di e an der Infektionsabwehr beteiligt sind, sowi e v on Blutzellen, die bei der Blutgerinnung eine Rolle s pielen

- rote oder violette Hautverfärbung, die durch e ine ni edrige Zahl an Blutplättchen verursacht se in k ann, andere Änderungen bei den Blutzellen

- Veränderung der Blutchemie (hoher Cholesterins piegel, Fettgehalt)

- niedriger Kaliumgehalt im Blut

- Zittern

- Veränderungen im Elektrokardiogramm (EKG), Veränderungen der Herzfrequenz oder des Herz rhythmus

- Leberversagen

- allergische Reaktionen (manchmal schwer ausgeprägt) w ie ein ausgedehnter blasenbildender Hautausschlag und Abschälen der Haut, schwere Hautreaktionen, Anschwellen der Lippen oder des Gesichts

- Haarausfall Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)

- Überempfindlichkeitsreaktion mit Hautausschlag, Fieber, geschwollenen Drüsen, erhöhter Konzentration e iner Art von weißen Blutkörperchen (Eosinophilie) und Entzündung innerer Organe (Leber, Lunge, Herz, N ieren und Dickdarm) (Arzneimittelexanthe m mit Eosinophilie und systemischen Symptomen [DRESS]) Meldung von Nebenwirkungen Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte Abt. Pharmakovigilanz Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3 D-53175 Bonn Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

Patientenhinweise

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie FLUCONAZOL BASICS einnehmen,

- wenn es bei Ihnen nach der Einnahme von Fluconazol jemals zu einem schweren Hautauss chlag, Abschälen der Haut, Blasenbildung und/ oder wunden Stellen im Mund gekommen ist.

- wenn Sie Leber- oder Nierenprobleme haben.

- wenn Sie eine Herzerkrankung haben, wie zum Beispiel Herzrhythmusstörungen.

- wenn Sie einen zu hohen oder zu niedrigen Gehalt an Kalium, Calcium oder Magnesium im Blut haben.

- wenn Sie schwere Hautreaktionen entwickeln (wie J uckreiz, Hautrötung oder Atemprobleme).

- wenn Sie Anzeichen einer „Nebenniereninsuffizienz“ z eigen, bei der die Nebennieren keine ausreichenden Mengen bestimmter Steroidhormone, wie beispielsweise Cortisol, bilden (chronische oder lang anhaltende Müdigkeit, Muskelschwäche, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, Abdominalschmerz). Schwerwiegende Hautreaktionen, einschließlich des Arzneimittelexanthems mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS-Syndrom), wurden in Verbindung mit einer Behandlung mit FLUCONAZOL BASICS be richtet. Beenden Sie die Einnahme von FLUCONA- ZOL BASICS, und suchen Sie sofort einen Arzt auf, wenn Sie eines der Symptome solcher schwerwiegenden Hautreaktionen bemerken, die in Abschnitt 4 beschrieben werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenndi e Pilzinfektion nicht besser wird, da eine andere Therapie gegen Pilzinfektionen erforderlich sein könnte. Einnahme von FLUCONAZOL BASICS zusammen mit a nderen Arzneimitteln Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sieandere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/ anzu wenden. Informieren Sie sofort Ihren Arzt, wenn Sie Astemizol, Terfenadin (Antihistaminika zur Behandlung von Allergien), Cisaprid (wird bei Magenverstimmungen eingenommen), Pimozid (wird zur Behandlung von psychischen Erkrankungen eingenommen), Chinidin (wird zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingenommen) oder Erythromycin (ein Antibiotikum zur Behandlung von Infektionen) anwenden, da diese nicht zusammen mit FLUCONAZOL BASICS eingenommen werden dürfen (siehe Abschnitt „FLUCONA- ZOL BASICS darf nicht eingenommen werden“). Bei einigen Arzneimitteln sind Wechselwirkungen mit FLUCONAZOL BASICS möglich. Informieren Sie unbedingt Ihren Arzt, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen/anwen den, da eine Dosisanpassung oder Überwachung erforderlich sein könnte, um sicherzustellen, dass die Arzneimittel weiterhin wie gewünscht wirken:

- Rifampicin oder Rifabutin (Antibiotika gegen Infekti onen)

- Abrocitinib (Arzneimittel zur Behandlung der atop ischen Dermatitis, auch bekannt als atopisches Ekzem)

- Alfentanil, Fentanyl (Narkosemittel)

- Amitriptylin, Nortriptylin (Arzneimittel gegen Depressionen)

- Amphotericin B, Voriconazol (Arzneimittel gegen Pilzinf ektionen)

- blutverdünnende Arzneimittel, die Blutgerinnsel verhindern (Warfarin oder ähnliche Arzneimittel)

- Benzodiazepine (Midazolam, Triazolam oder ähnli che Arzneimittel), die als Schlafmittel oder gegen Angst eingesetzt werden

- Carbamazepin, Phenytoin (Arzneimittel gegen Krampfanfälle [„E pilepsie“])

- Nifedipin, Isradipin, Amlodipin, Verapamil, Felodipin und L osartan (gegen Hypertonie [Bluthochdruck])

- Olaparib (Arzneimittel zur Behandlung von Eiers tockkrebs)

- Ciclosporin, Everolimus, Sirolimus oder Tacrolimus (zur Vorbeugung einer Transplantatabstoßung)

- Cyclophosphamid, Vinca-Alkaloide (Vincristin, Vinbla stin oder ähnliche Arzneimittel), Ibrutinib zur Behandlung von Krebserkrankungen

- Halofantrin (Arzneimittel gegen Malaria)

- Statine (Atorvastatin, Simvastatin und Fluvastatin oder ähnliche Arzneimittel) zur Senkung eines hohen Chole sterinspiegels

- Methadon (gegen Schmerzen)

- Celecoxib, Flurbiprofen, Naproxen, Ibuprofen, Lornoxicam, Meloxicam, Diclofenac (Nichtsteroidale Antirheumatika [NSAR])

- orale Kontrazeptiva („Pille“ zur Verhütung)

- Prednison (Steroid)

- Zidovudin, auch unter der Abkürzung AZT bekannt; Saquinavir (eingesetzt bei Patienten mit HIV-Infektion)

- Arzneimittel gegen Diabetes mellitus wie Chlorpropami d, Glibenclamid, Glipizid oder Tolbutamid

- Theophyllin (eingesetzt bei Asthma)

- Tofacitinib (eingesetzt bei rheumatoider Arthritis)

- Tolvaptan zur Behandlung von Hyponatriämie (niedr ige Natriumwerte im Blut) oder zur Verlangsamung einer Verschlechterung der Nierenfunktion

- Vitamin A (Nahrungsergänzungsmittel)

- Ivacaftor (allein oder in Kombination mit anderen A rzneimitteln, die bei zystischer Fibrose eingesetzt werden)

- Amiodaron (Arzneimittel gegen unregelmäßigen Herzs chlag, „Arrhythmien“)

- Hydrochlorothiazid (ein harntreibendes Mittel)

- Ibrutinib (eingesetzt bei Blutkrebs)

- Lurasidon (eingesetzt bei Schizophrenie) Einnahme von FLUCONAZOL BASICS zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Sie können die Kapseln zu den Mahlzeiten oder unabhängig von den Mahlzeiten einnehmen. Schwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Wenn Sie planen, schwanger zu werden, wird empfohlen, dass Sie nach der Anwendung einer Einzeldosis Fluconazol eine Woche abwarten, bevor Sie schwanger werden. Bei längeren Behandlungszyklen mit Fluconazol sprec hen Sie mit Ihrem Arzt über die Notwendigkeit einer angemessenen Empfängnisverhütung während der Behandlung, welche nach der letzten Dosis noch eine Woche lang fortgesetzt werden sollte. Sie sollten Fluconazol nicht einnehmen, wenn Sie schwanger sind oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder wenn Sie versuchen, schwanger zu werden, es sei denn, Ihr Arzt hat Ihnen dies mitgeteilt. Wenn Sie während der Einnahme dieses Arzneimittels oder innerhalb einer Woche nach der letzten Dosis schwanger werden, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt. Bei Einnahme von Fluconazol während des ersten oder zweiten Schwangerschaftsdrittels kann sich das Risiko einer Fehlgeburt erhöhen. Bei Einnahme von Fluconazol während des ersten Schwangerschaftsdritt els kann das Risiko, dass das Baby mit Geburtsfehlern des Herzens, der Knochen und/oder der Muskeln zur Welt kommt, erhöht sein. Bei Frauen, die drei Monate oder länger hohe Dosen (400-800 mg pro Tag) Fluconazol zur Behandlung einer Kokzidioidomykose erhielten, liegen Berichte über Babys vor, die mit Geburtsfehlern geboren wurden, die den Schädel, die Ohren sowie die Knochen des Oberschenkels und des Ellbogens betreffen. Ein ursächlicher Zusammenhang zwischen der Anwendung von Fluconazol und dem Auftreten dieser Geburtsfehler ist unklar. Nach einer einmaligen Einnahme von 150 mg Fluconazol können Sie weiter stillen. Wenn Sie wiederholt Fluconazol einnehmen, sollten Sie nicht weiter stillen. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen Beim Führen eines Fahrzeugs oder Bedienen von Maschinen ist zu berücksichtigen, dass es gelegentlich zu Schwindelgefühl oder („epileptischen“) Krampfanfälle n kommen kann. FLUCONAZOL BASICS enthält Lactose und Natrium FLUCONAZOL BASICS Hartkapseln enthalten Lactose. Bit te nehmen Sie FLUCONAZOL BASICS da her erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie an einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden. FLUCONAZOL BASICS Hartkapseln enthalten weniger als 1 mmol Natr ium (23 mg) pro Hartkapsel, d.h. sie sind nahezu „natriumfrei“.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

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